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Standaktion Ausstellung Wir essen die Welt

Vegan, fair, bio: überflüssige Trends oder die Wende zu einem ethischen Konsum? Wir fragen nach den Gründen für diese Entwicklung und nach der ...

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Vegan, fair, bio: überflüssige Trends oder die Wende zu einem ethischen Konsum? Wir fragen nach den Gründen für diese Entwicklung und nach der Bedeutung kultureller und religiöser Prägungen. Und: Hat diese Entwicklung auch den globalen Nahrungsmittelmarkt verändert?

Podiumsgespräch mit:
  • Dr. Sonja Dänzer, Philosophin und Unternehmerin
  • Christina Sasaki Wallimann, Theologin
  • Mike Egger, Interessengruppe Fleisch und Fisch im Kanton St. Gallen
  • Geert van Dok, Experte für Entwicklungspolitik, Helvetas
Moderation: Martin Läubli, Wissenschaftsjournalist, Tages-Anzeiger

Anschliessend Apéro

Wann: Mittwoch, 23. August 2017
Wo: Naturmuseum St. Gallen, Rorschacher Str. 263, 9016 St. Gallen

 
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Wie können Kakaobäuerinnen und -bauern auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Produktion und fairem Handel unterstützt werden? Ein Vortrag von Andrea ...

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Wie können Kakaobäuerinnen und -bauern auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Produktion und fairem Handel unterstützt werden? Ein Vortrag von Andrea Bischof, Beraterin für Nachhaltige Landwirtschaft bei Helvetas.

In der Schweiz zeigt sich der Kakao von seiner Schokoladenseite. Nicht so in den Anbauländern: tiefe Preise, Kinderarbeit und Rückstände von Spritzmitteln bedrohen die Zukunft des Kakaoanbaus.

In Zusammenarbeit mit Schokoladenherstellern in der Schweiz unterstützt Helvetas die Kakaobauern in Ländern wie Madagaskar, Honduras oder Bolivien auf ihrem Weg zu einem nachhaltigen Anbau, einem fairen Marktzugang und einem besseren Einkommen.

Der Vortrag vermittelt anschaulich die Zusammenarbeit zwischen Schweizer Privatsektor und Entwicklungsorganisation. 

Wann: Mittwoch, 13. September 2017
Wo: Naturmuseum St. Gallen, Rorschacher Str. 263, 9016 St. Gallen

Vortrag von Andrea Bischof, Beraterin Nachhaltige Landwirtschaft, Helvetas

inkl. Degustation

Eintritt frei, keine Anmeldung nötig

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der Helvetas-Ausstellung "Wir essen die Welt"
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Konsumtipps

Kinder Essen Ernährung

Die Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz präsentieren die Toolbox für bewusste Ernährung.

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Die Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz präsentieren die Toolbox für bewusste Ernährung.

Die Ernährung trägt mit rund 28% zur Umweltbelastung durch den Konsum bei. Mit einer bewussten Umstellung lässt sich diese Belastung halbieren. Für Kantone, Gemeinden und Bund gibt es neu eine Toolbox, mit welcher sie der Bevölkerung Fakten zur Umweltrelevanz der Ernährung vermitteln können.

Gratis können Piktogramme, Daten und Informationen heruntergeladen und verwendet werden.
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Gehören Tomaten in den Kühlschrank? Und in welchem Regal lässt sich Fisch am besten aufbewahren? Mit diesen Tipps verderben Ihnen ...

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Gehören Tomaten in den Kühlschrank? Und in welchem Regal lässt sich Fisch am besten aufbewahren? Mit diesen Tipps verderben Ihnen keine Lebensmittel mehr.

(von Annette Wirthlin, #12)

In den Schweizer Haushalten landet jährlich rund eine Million Tonnen einwandfreier Lebensmittel im Abfall. Pro Einwohner und Tag sind das 320 Gramm – also fast eine ganze Mahlzeit. Diese Verschwendung könnte eingedämmt werden, indem man die Lebensmittel korrekt aufbewahrt. Dazu müsse man weder ordnungsbesessen noch ein Sauberkeitsfanatiker sein, sagt Monika Neidhart, Hauswirtschaftslehrerin aus Goldau SZ: «Schrumplige Äpfel und hartes Brot findet niemand appetitlich – geschweige denn schimmligen Käse.» Mit einer optimierten Lagerung von Esswaren verzögere man den natürlichen Prozess des Zerfalls. «Sie bleiben länger frisch und müssen weniger weggeworfen werden.»

Doch was versteht die Fachfrau unter optimierter Lagerung? Sie erklärt: «Für jedes Lebensmittel gibt es eine Umgebung, in der es am ehesten frisch bleibt.» Und weil diese bei einem Joghurt anders ist als bei einem Vollkornbrot, sei es eine schlechte Idee, den Wocheneinkauf einfach dort zu verstauen, wo es gerade Platz hat. «Wenn ein Lebensmittel unsachgemäss verpackt ist, wenn es zu viel oder zu wenig Luft, Feuchtigkeit oder Wärme ausgesetzt ist», sagt Monika Neidhart, «ist die Gefahr gross, dass die Ware ungeniessbar wird.» Und wenn man vor lauter Unordnung vergesse, was sich in den Tiefen der Schränke noch befindet, sei das für Schimmelpilze oder Bakterien buchstäblich ein gefundenes Fressen.

Die Kälte regulieren

Da sich Mikroorganismen bei Temperaturen über 15 Grad besonders leicht vermehren, ist der Kühlschrank aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Trotzdem macht er nicht selten einen eher schmuddeligen Eindruck. Alles wird in einem wilden Durcheinander reingestopft und Ausgelaufenes nicht weggewischt. Das ist nicht gut. Kühlschränke sind fast immer ähnlich gebaut – aus gutem Grund: Warme Luft steigt nach oben; deshalb herrscht nicht überall die gleiche Temperatur. Darauf sollte man beim Einfüllen achten. Fisch etwa bleibt ganz unten, wo es etwa 2 Grad kalt ist, am längsten frisch. Ein Kopfsalat hingegen würde dort Kälteschäden davontragen; für ihn ist die Gemüseschublade, wo 10 Grad herrschen, ideal.

Die Durchschnittstemperatur im Kühlschrank sollte 5 Grad betragen. Sie kann manuell reguliert werden, weil sie je nach Füllmenge und Häufigkeit des Öffnens schwankt. Als Faustregel gilt: Wenn die Butter streichfähig aus dem Kühlschrank kommt, ist das Gerät zu warm eingestellt.

Für die perfekte Lagerung gilt es, ein paar einfache Regeln zu beachten: Speisereste sollte man stets auskühlen lassen, bevor man sie in den Kühlschrank stellt. «Sonst erwärmen sich auch die umliegenden Produkte – und der Stromverbrauch steigt unnötig an», so Monika Neidhart. Zudem sollte man den Kühlschrank nicht überfüllen, damit die Luft gut zirkulieren kann, sonst werden die Produkte weniger gut gekühlt. Die Lebensmittel sollten gut verpackt sein, sei es in einem luftdichten Tupperware-Gefäss oder mit Klarsichtfolie. Das schützt vor Geschmacksübertragungen und Austrocknen.

Käse hält sich am besten im beschichteten Papier, das man im Käseladen bekommt. Wenn kein solches mehr vorhanden ist, tut es auch eine Frischhaltefolie. Den Käse gut einwickeln und die Folie ersetzen, wenn sie verschmutzt oder zerrissen ist.

Erst vor dem Verzehr waschen

Gemüse und Früchte – etwa Birnen, Kirschen, Aprikosen, Rosenkohl oder Blumenkohl – gehören lose oder höchstens durch unverschlossene Knistersäckchen voneinander getrennt ins Gemüsefach. Luftundurchlässige Gefrierbeutel sind tabu, sonst beginnt das Gemüse im eigenen Wasser zu faulen. «Gemüse ‹atmet› und gibt Feuchtigkeit ab», erklärt Monika Neidhart. Bundkarotten, Kohlrabi und Radieschen bleiben länger frisch, wenn man vor dem Einräumen die Blätter entfernt.

Waschen sollte man Gemüse und Früchte erst kurz vor Gebrauch. Denn wenn Wasser dazukommt, werden sie zum idealen Nährboden für Bakterien. «Viele Früchte, etwa Trauben und Zwetschgen, haben zudem von Natur aus eine Schutzschicht gegen das Austrocknen, die man beim Waschen entfernen würde», sagt Monika Neidhart.

Manchem «Grünzeug» ist es im Kühlschrank zu kalt, es verliert sein Aroma. Exotische Früchte wie Ananas, Avocados, Papayas oder Bananen haben dort nichts zu suchen, es sei denn, sie sind bereits angeschnitten und die Schnittfläche ist mit Klarsichtfolie abgedeckt. Das Gleiche gilt für Zitrusfrüchte und Fruchtgemüse wie Tomaten, Peperoni, Gurken, Auberginen, Melonen oder Kürbisse. Ein gut durchlüfteter, dunkler Vorratskeller mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit wäre für diese Kandidaten ein idealer Aufbewahrungsort. Doch da dieser in vielen modernen Wohnhäusern fehlt, rät die Fachfrau zu Pragmatismus: «Man muss abwägen: Lege ich eine Peperoni lieber ins etwas zu kalte Gemüsefach des Kühlschranks und riskiere einen Aromaverlust, oder lasse ich sie in der Wohnung liegen und sie schrumpelt schneller? Gesundheitsschädlich ist beides nicht.»

Keller oder Kühlschrank

Am besten sei es sowieso, Gemüse und Früchte nicht in rauen Mengen zu kaufen und rasch zu konsumieren. Etwa Kartoffeln: «Im Keller kann ich 20 Kilo davon in einer Harasse den ganzen Winter hindurch lagern, aber wenn ich keinen Keller habe, übersteht ein 1-Kilo-Sack die kurze Zeit bis zum Verzehr auch problemlos im Kühlschrank», sagt Monika Neidhart. Bei zu viel Kälte werden Kartoffeln süsslich und glasig, weil die Stärke in Zucker abgebaut wird. Bei Zimmertemperatur und Licht hingegen keimen sie schnell aus und entwickeln grüne, giftige Stellen.

Oft liest man, dass gewisse Obst- und Gemüsesorten getrennt voneinander gelagert werden sollten. Dies, weil einige Sorten – etwa Äpfel, Mangos, Tomaten oder Bananen – Ethylen abgeben, ein Gas, das den Reifeprozess beschleunigt. Tatsächlich verdirbt ethylenempfindliches Obst oder Gemüse schneller, wenn es gemeinsam gelagert wird. Dies kann man sich aber auch zunutze machen, indem man einen reifen Apfel neben eine harte Avocado legt – sie wird dann schneller reif.

Vor Feuchtigkeit schützen

Und wie bewahrt man Brot davor, als Entenfutter zu enden? Am besten im Original- Papiersack aus dem Laden, findet Monika Neidhart. Darin stellt man es auf die Schnittfläche und lagert es wenn möglich in einem Brotkasten oder im Römertopf. Auf keinen Fall steckt die Hauswirtschaftslehrerin Brot in einen Plastiksack. «So wird es gummig und schimmelt schnell.»

Für trockene Lebensmittel wie Müesli, Teigwaren, Hülsenfrüchte, Zucker, Mehl oder Kakao sind rund 15 Grad ideal. Man kann sie aber auch bei Zimmertemperatur aufbewahren, Hauptsache, sie sind vor Luft und Feuchtigkeit geschützt. Monika Neidhart belässt Mehl und Co. in den ursprünglichen Verpackungen und verschliesst sie gut mit einer Klammer: «Die Originalverpackung ist immer optimal auf das jeweilige Lebensmittel abgestimmt, zudem stehen gleich die richtigen Dosierungen und das Ablaufdatum mit darauf.»

Ästhetischer sind durchsichtige Aufbewahrungsdosen – hier kann man das Ablaufdatum etwa auf einem Malerband auf dem Dosenboden notieren. Bei längerer Lagerung am Tageslicht besteht aber eine gewisse Gefahr, dass der Inhalt ausbleicht. Ein heikles «Trockenfutter» sind gemahlene Nüsse, denn das darin enthaltene Fett wird schnell ranzig. Um dies zu verhindern, kann man sie gemäss Monika Neidhart tiefgefrieren: «Sie sind auch direkt aus dem Tiefkühler noch streubar.»

Was sich zum Einfrieren eignet

Apropos Tiefkühler: Einfrieren darf man praktisch alles. «Ausser rohe, ganze Eier», sagt Monika Neidhart, «die Schale würde platzen.» Gegen das Austrocknen und den Aromaverlust muss Gefriergut luftdicht verpackt sein, etwa in einem Tupperware- Gefäss oder einem wasserdichten und reissfesten Gefrierbeutel. Knistersäckli sind dazu ebenso wenig geeignet wie die perforierten Brotsäcke vom Grossverteiler. «Diese lassen Feuchtigkeit durch, und es entsteht ein sogenannter Gefrierbrand – das ist zwar nicht schädlich, aber keine Gaumenfreude.»

Früchte und Fruchtgemüse wie Tomaten oder Zucchetti lassen sich roh einfrieren. Anderes Gemüse, im Speziellen Bohnen, sollte man vorgängig blanchieren, also kurz im kochenden Salzwasser erhitzen. «So bleibt die Farbe erhalten, und Schad- und Bitterstoffe werden reduziert», erklärt Monika Neidhart. Früchte und Gemüse sollte man maximal bis zur nächsten Saison tiefgefrieren, Fleisch zwei bis acht Monate. Je grösser die einzelnen Stücke sind und je weniger Fett sich daran befindet, desto länger sind sie haltbar. Wenn Gemüse leicht antaut, bevor man es wieder einfriert – etwa beim Trennen einzelner Blattspinatblöcke –, hat das höchstens eine kleine Qualitätseinbusse zur Folge.

Fleisch hingegen, einmal aufgetaut, sollte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zurück in die Gefriertruhe gelegt werden. «Man kann es aber verarbeiten und gleichentags als gekochte Speise erneut einfrieren», empfiehlt Monika Neidhart. Was man besser gar nicht aufbewahrt und schon bald wieder Saison hat, sind Beeren. Die geniesst man am besten erntefrisch.

Perfekt gekühlt (s. Grafik)

1: 10–15 °C
Am wärmsten ist es in den Fächern der Kühlschranktür – besonders in jenen mit Kunststoffabdeckung. Hier sind Getränke, Eier, Senf, Ketchup oder Butter am besten aufgehoben. Ebenso Schokolade, wenn es in der Wohnung sommerlich heiss wird. Die Türe sollte nie lange offen stehen, da der Kühlschrank viel Strom braucht, um sein Inneres wieder auf die richtige Temperatur zu bringen.

2: Ca. 8 °C
Zuoberst ist der ideale Platz für Produkte, die etwas mehr Kühlung brauchen als jene in der Türe: Fertigsaucen, Eingemachtes, Konfitüre, Fertiggerichte, Vorgekochtes, Trockenfleisch.

3: 4–5 °C
In die mittlere Zone gehören Patisserie, Desserts und Milchprodukte wie Joghurt, Quark oder Käse. Allgemein: Produkte mit dem Aufdruck «nach dem Öffnen kühl lagern». Auch angebrochene Milch lagert man besser hier als in der Kühlschranktür, wo es durch das viele Öffnen zu warm werden kann. Tipp: Offene Tetrapaks lassen sich auch auf der schmalen Seite liegend lagern.

4: 2–3 °C
Schnell verderbliche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst oder Fisch gehören auf die unterste Ablage, dort ist es am kältesten. Zudem schützt die Glasplatte das darunterliegende Gemüse vor auslaufendem Saft.

5: 9–10 °C
In den Schubladen am Kühlschrankboden sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit ideal für viele Gemüse und Früchte wie Salat, Karotten, Fenchel, Broccoli, Spargeln, Aprikosen, Trauben. Für kurze Zeit sind hier auch Kartoffeln gut aufgehoben.

Keine Lebensmittel wegwerfen
  • Schreiben Sie einen Einkaufszettel. Unbedachte Aktionseinkäufe landen später oft im Abfall.
  • Verzichten Sie beim Wocheneinkauf auf rasch verderbliche Waren. Diese können Sie bei kleinen Einkäufen zwischendurch besorgen.
  • Verstauen Sie die neuen Einkäufe hinten im Vorratsschrank.
  • Berechnen Sie beim Kochen die Portionen, die Sie effektiv brauchen, damit nachher wenig übrig bleibt.
  • Verwerten Sie Essensreste. Im Internet gibt es unter dem Suchbegriff «Restenrezepte» Inspiration. Aus altem Brot etwa lassen sich feine Gerichte wie «Vogelheu» oder Apfelrösti zaubern.
  • Beurteilen Sie Mindesthaltbarkeitsdaten mit Verstand und Ihren Sinnen. «Wenn man nichts Ungewöhnliches sieht oder riecht, kann man das Lebensmittel meist noch essen – vorausgesetzt, es wurde richtig gelagert», sagt Hauswirtschaftslehrerin Monika Neidhart. Es gilt die Faustregel: Je wasser-, eiweiss- und fetthaltiger, desto kürzer die Haltbarkeit. Ein Joghurt kann man gut einige Tage, ein trockenes Produkt wie Mehl oder Teigwaren sogar Monate über das Ablaufdatum hinaus konsumieren. Nur bei Fleisch sollte man sehr strikt sein, denn: «Salmonellen sieht und riecht man nicht.» Kochen Sie Fleisch deshalb kurz vor dem Ablaufdatum. Gekocht hält es noch etwas länger. Weitere Infos unter www.foodwaste.ch
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Rezepte

Der Frühling lässt die ersten Blumen spriessen und auch den Bärlauch. Zeit also für selbstgemachte Bärlauchpesto.

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Der Frühling lässt die ersten Blumen spriessen und auch den Bärlauch. Zeit also für selbstgemachte Bärlauchpesto.

Zutaten für 1 Glas Pesto:
  • 2 Bund Bärlauch (selbst gesammelt oder vom Markt)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 100g Baumnüsse geröstet
  • 150g Parmesan
  • 4 EL Olivenöl nach Bedarf
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Alles zusammen mit dem Mixer zu einer Masse verarbeiten. Schmeckt lecker zu frischen Tagliatelle oder Spaghetti. Restliches Pesto in ein sauberes Glas füllen, mit Olivenöl bedecken und gut verschliessen. Hält sich im Kühlschrank 2-4 Wochen.

>> Rezept als pdf-Download

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Ein einfaches, schnelles und leckeres Rezept mit dem altes Brot verwerten werden kann. Dazu einen frühlingshaften Salat.

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Ein einfaches, schnelles und leckeres Rezept mit dem altes Brot verwerten werden kann. Dazu einen frühlingshaften Salat.

Zutaten für 4 Personen:
  • Etwas älteres Brot: 2-3 Scheiben pro Person
  • 1 Glas Tomatensauce oder Tomatenpüree
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 12 Champignons
  • 200g Mozzarella oder Reibkäse
  • 100g Rucola
  • 100g Nüsslisalat
  • 100g Jungspinat
  • 1 kleiner Kopfsalat
  • 1 Bund Radieschen
  • Balsamico & Olivenöl
  • Salatkräuter, Basilikum
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Brot mit 1-2 EL Tomatensauce bestreichen. Frühlingszwiebeln inklusive grüner Teil in Ringe, Champions und Mozzarella in Scheiben schneiden. Pizza belegen und mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im auf 200° Grad vorgeheizten Ofen 10-15min backen, bis der Käse geschmolzen ist und die Brötchen etwas braun sind. Inzwischen Rucola, Nüsslisalat, Jungspinat und Kopfsalat waschen, Radieschen in Scheibchen schneiden. Salatsauce aus 2dl Olivenöl, 1 dl Balsamico, 1 TL Salz, 1TL Salatkräuter, etwas Basilikum und Pfeffer mischen. Alle Salatzutaten mischen und mit den Pizzabrötchen auf Teller anrichten.

>> Rezept als pdf-Download
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