Städtische Landwirtschaft als Zukunftsmodell?

Die Weltbevölkerung wächst, und gemäss Schätzungen sollen bis zum Jahr 2050 rund 70 Prozent davon in urbanen Gebieten leben. Für eine ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln benötigt eine Stadt das Zehnfache ihrer Fläche an Ackerland. Weil fruchtbares Land immer knapper wird, haben Wissenschaftler Möglichkeiten entwickelt, in den Städten Landwirtschaft zu betreiben. Erste Projekte mit so genannten vertikalen Farmen gibt es seit den 1990er Jahren in den USA. Seither hat sich das „urban farming“ weltweit ausgebreitet, und immer neue Formen werden erprobt – vom Gewächshaus und der Bienenzucht auf Dächern über Fischkulturen in Hochhäusern. Oft ist mit den Initiativen auch das Bestreben verbunden, die ökologische, lokale Produktion zu fördern.


Slideshow Urban Farming


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